Auch in Zeiten des Ultraschalls wissen viele Eltern und Kinder nicht um die gestorbenen Zwillingsgeschwister, z.B. weil diese abgegangen sind, bevor der Arzt diese sicher genug erkannt hat, oder wenn ein Zwilling unentwickelt blieb und in den Körper des Anderen integriert wurde oder bei der Geburt nicht erkannt wurde, oder die Eltern darüber nicht informiert wurden.

Eine Zwillingsschwangerschaft ist umso wahrscheinlicher, je mehr der folgenden Punkte zutreffen (wobei einzelne Punkte für sich ausreichen können):

Die Mutter

  • wurde durch künstliche Befruchtung schwanger
  • zwei glückliche Zwillinge umarmen sich nahm Eispung stimulierende Hormone wie z.B. "Clomid"
  • war in den ersten 3 Schwangerschaftsmonaten sehr erschöpft oder hatte starken Gewichtsverlust oder einen ungewöhnlich vergrößerten Bauch
  • hatte Abgänge oder Blutungen während der Schwangerschaft
  • hatte Reste eines abgestorbenen Embryos in der Plazenta

Das Kind

  • war Schreikind ab der Geburt, ohne dass körperliche Verletzungen oder Wirbelblockierungen vorlagen
  • hat Merkmale des anderen Geschlechts
  • trug/trägt eine dermatoide Zyste im Körper
  • ist linkshändig oder beidhändig (Ambidexter)
  • schreibt spiegelverkehrt oder hat Legasthenie

Wird die Zwillingsproblematik eines Kindes nicht erkannt oder in der Erziehung nicht ausreichend berücksichtigt, kann dies neben Lernstörungen auch zu seelischen Störungen führen, aus welchen sich ernste Persönlichkeitsstörungen entwickeln können.

Gerne beraten wir Sie auch im Rahmen von Einzelcoachings in unserer Praxis.